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Feststellung von Afrikanischer Schweinepest in Belgien

Die Belgische Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (FASNK) hat uns am 14. September 2018 mitgeteilt, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP-Virus) bei zwei tot aufgefundenen Wildscheinen in der südbelgischen Provinz Luxemburg nachgewiesen wurde. In dieser Region werden sehr wenige Hausschweine gehalten (der überwiegende Teil der Hausschweine befindet sich in der nördlichen Landeshälfte Belgiens). Bei der Afrikanischen Schweinepest handelt es sich um eine schwere Virusinfektion, die lediglich Schweine und Wildschweine betrifft.

Fakt ist, dass die Situation unter Kontrolle ist:

  1. Es besteht KEINE Ansteckungsgefahr für den Menschen;
  2. Bis dato wurde KEINE weitere Ansteckung von Hausschweinen oder Tieren aus der gewerblichen Schweinehaltung festgestellt;
  3. Neben der Einrichtung einer Hochrisikozone wurden PRÄVENTIVMAßNAHMEN gegen die Ausbreitung der Viruserkrankung ergriffen;  
  4. Die Lage wird PERMANENT von allen zuständigen Behörden ÜBERWACHT.

Weitere Informationen bezüglich der Afrikanischen Schweinepest (ASP-Virus) bei Wildschweinen in Belgien

Für alle offiziellen Informationen bezüglich der Afrikanischen Schweinepest verweisen wir auf die Website der FASNK.

Website der FASNK